Deutsch
Vollständig, einschließlich aller Hinweise und Fehlermeldungen.
Die beste Zeiterfassung nützt nichts, wenn sie auf der Baustelle nicht funktioniert. Diese App braucht keinen App-Store, kein Netz und keine Schulung — und sie spricht die Sprache der Kolonne.
Sie scheitert daran, dass die Leute sie nicht benutzen. Ein Monteur, der seit zwanzig Jahren freitags einen Zettel abgibt, wechselt nicht zu einer App, für die er sich durch fünf Menüs klicken muss.
Deshalb ist der digitale Stundenzettel der Papiervorlage nachempfunden, die im Betrieb ohnehin bekannt ist: Tag für Tag untereinander, Arbeitszeit, Fahrzeit, Pause, Spesen. Nichts, was vorher nicht auch auf dem Zettel stand.
Woran Sie den Erfolg messen: nicht an Klickzahlen, sondern am Rücklauf. Wenn Freitagabend alle Wochen abgegeben sind, ohne dass jemand telefoniert hat, funktioniert die Einführung.

Offlinefähigkeit ist bei Baustellensoftware kein Komfortmerkmal, sondern die Voraussetzung dafür, dass überhaupt zeitnah erfasst wird.
Der Monteur trägt seine Stunden ein. Ob gerade Empfang besteht, spielt für die Eingabe keine Rolle.
Der Eintrag wird sofort auf dem Gerät gespeichert. Ein Hinweis zeigt an, wie viele Einträge noch unterwegs sind.
Sobald wieder eine Verbindung besteht, überträgt die App die Einträge selbstständig im Hintergrund.
Die Stunden erscheinen in der Auswertung — ohne dass jemand etwas abtippen oder nachfassen muss.
Das gilt nicht nur für Stunden: Auch Fotos aus Schadensmeldungen und Einträge im Bautagebuch werden lokal gehalten und später übertragen.
KynaPLAN mobil ist eine installierbare Web-App. Der Monteur öffnet einmalig eine Adresse im Browser und legt sie auf dem Startbildschirm ab. Danach verhält sie sich wie jede andere App: eigenes Symbol, Vollbild, kein Browserrahmen.
Aktualisierungen lädt die App selbst. Wenn eine neue Version bereitsteht, wird sie beim nächsten Öffnen aktiv — niemand arbeitet versehentlich mit einem alten Stand, und niemand muss daran erinnert werden.
Beim ersten Anmelden erzwingt die App ein eigenes, ausreichend starkes Passwort. Vergessene Passwörter setzt der Mitarbeiter selbst zurück.
In vielen Montagebetrieben arbeiten Kolonnen aus mehreren Ländern. Eine Zeiterfassung, die nur Deutsch kann, produziert Rückfragen und Fehleingaben — und am Ende doch wieder Zettel.
Vollständig, einschließlich aller Hinweise und Fehlermeldungen.
Für internationale Fachkräfte und Leiharbeit.
Eine der häufigsten Sprachen auf deutschen Montagebaustellen.
Ebenfalls vollständig übersetzt, nicht nur die Hauptmenüs.
Die Sprache wird pro Benutzer eingestellt, nicht pro Gerät. Ein geteiltes Baustellen-Tablet zeigt jedem an, was er versteht.
Wenn die App ohnehin täglich geöffnet wird, lassen sich weitere Wege einsparen, die sonst über Anrufe und Zettel laufen.
Welche Baustelle, welcher Zeitraum, welches Team — wochenweise, immer auf dem aktuellen Stand der Planung.
Zeitraum wählen, freie Fahrzeuge sehen, buchen. Schäden und Werkstatttermine werden im selben Zug gemeldet.
Antrag stellen, Status verfolgen, Entscheidung per E-Mail erhalten — inklusive halber Tage.
Tagesbericht mit Wetter, Leistung und Fotos, sauber am Vorgang abgelegt statt in der Fotogalerie des Privathandys.
Wo die Kolonne in dieser Woche untergebracht ist, steht in der App — nicht nur im Kopf des Disponenten.
Betriebsnachrichten und Anleitungen erreichen jeden Monteur direkt — statt am schwarzen Brett, das niemand liest.
Die App läuft im Browser und stellt keine hohen Anforderungen an das Gerät. Nötig ist ein aktueller Browser, wie ihn Android- und iOS-Geräte der letzten Jahre mitbringen. Sehr alte Geräte, die keine Systemaktualisierungen mehr erhalten, können Probleme machen — das prüfen wir in der Pilotwoche an den tatsächlich vorhandenen Geräten.
Technisch ja, und viele Betriebe starten genau so. Ob Sie das dürfen und wollen, ist eine arbeitsrechtliche und betriebliche Frage, die Sie gegebenenfalls mit dem Betriebsrat klären. Die App installiert nichts tief im System und greift nicht auf Kontakte oder Fotoalben zu — sie verhält sich wie eine Webseite, die abgelegt wurde.
Der Zugang wird im Portal gesperrt oder das Passwort zurückgesetzt. Bereits übertragene Daten liegen auf dem Server und sind nicht verloren. Noch nicht übertragene Einträge, die nur lokal auf dem verlorenen Gerät lagen, müssen neu erfasst werden — in der Praxis betrifft das höchstens die Einträge eines Tages.
Die Textdaten eines Stundenzettels sind winzig. Spürbar wird Datenvolumen nur bei Fotos aus Schadensmeldungen und dem Bautagebuch. Diese werden übertragen, sobald eine Verbindung besteht — wer das steuern will, wartet mit der Synchronisierung bis zum WLAN im Betrieb.
Nein. Jeder sieht seine eigenen Stunden und seine eigene Auswertung. Private Notizen zu einer Baustellenzuordnung sind ebenfalls nur für den Verfasser sichtbar; das wird serverseitig gefiltert und nicht bloß in der Anzeige ausgeblendet. Wer mehr sehen darf, wird über Rollen und Rechte festgelegt.
Wir richten eine Pilotwoche mit einer Kolonne ein. Erfahrungsgemäß sitzt die Bedienung nach zwei bis drei Abenden; danach zeigt sich, wo im Alltag noch etwas stört, und wir justieren nach. Erst dann werden alle übrigen Mitarbeiter freigeschaltet.
Die Bereiche greifen ineinander — ein Blick auf die Nachbarthemen lohnt sich.
In 30 Minuten zeigen wir die Software anhand einer typischen Woche aus Ihrem Betrieb. Kein Verkaufsgespräch mit Folien — Sie sagen, wie Sie heute planen, wir bilden es live ab.